Wer viel grübelt, macht sich überwiegend negative Gedanken – und diese Angewohnheit erhöht das Risiko für Depressionen oder andere psychische Erkrankungen.

Ein Waldspaziergang hingegen stoppt Grübeleien – wie das Ergebnis einer aktuellen US-Studie zeigt (1). Probanden, die 90 Minuten durch die Natur spaziert waren, berichteten von weniger Grübeleien während des Spaziergangs als die Stadt-Spazierer. Analysen des Gehirns ergaben, dass auch die entsprechende Gehirnregion im präfrontalen Cortex nach dem Gang durch die Natur weniger aktiv war.

Das Fazit:

Bewegung in der Natur hemmt die Neigung, zu grübeln – darum, liebe Städter, gönnt Euch regelmäßige Auszeiten im Grünen. Stadtleben erhöht das Risiko für Depressionen. Raus aus der Stadt und ab in den Wald!

(1) http://www.pnas.org/content/112/28/8567.abstract

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